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Seit 68 Jahren gibt es in Wittenberge die Glaserei Zinner. Sie gehört zu den traditionsreichsten Handwerksbetrieben in der Prignitz. Dabei reicht die Firmengeschichte noch viel weiter zurück.

Im früheren Sudentenland (heute Tsche­chien) gründete der Urgroßvater von Michael Zinner, Glasermeister Gallina, eine Glaserei, die dessen Schwiegersohn Rudolf Zinner weiterführte. Nach dem 2. Welt­krieg wurde diese Familie aus ihrer alten Heimat vertrieben und fand in Wit­tenberge einen Neuanfang. 1947 eröffnete Rudolf Zinner hier seine Glaserei. Im Zuge der Gründung der PGHs (Produktionsgenossenschaften des Hand­werks) wurde er dort Mitglied und war Jahrzehnte ein anerkannter Meister des Glaserhandwerks. Auch sein Sohn Ruthard Zinner entschied sich für diesen anspruchsvollen Handwerksberuf. Er lernte Glaser und arbeitete ebenfalls in der PGH. Als das private Handwerk von Seiten des Staates wieder gefördert wurde, entschied die Familie sich für ihr eigenes Unternehmen. Ab 1. Januar 1981 gab es wieder die Glaserei Zinner am Bismarckplatz.

Wie seine Vorfahren entschied Sohn Michael sich für den Glaserberuf und setzt damit die Familientradition in mindestens vierter Generation fort. Möglicherweise ist diese noch älter, weil vermutet wird, dass auch die Vorfahren sei­nes Urgroßvaters bereits Glaser waren. Überliefert ist, dass selbst die Kutsche Napoleons einst von einem Glasermeister Gallina verglast wurde. ln Wittenberge am 5. Dezember 1968 geboren und aufgewachsen, lernte Michael Zinner Glaser in der Perleberger Glaserei Frurieb. Danach kehrte er in den elterlichen Betrieb zurück, arbeitete gemeinsam mit seinem Vater und einem Gesellen und legte 1993 seinen Abschluss als Glasermeister ab. 2009 wur­de der junge Meister Inhaber und Geschäftsführer des Familienbetriebes und arbeitet gemeinsam mit seinem Vater, der über jahrzehntelange Berufserfah­rungen und enge Kundenkontakte verfügt, weiter. Zumeist der Kundennach­frage entsprechend wurde das LeistungsprofiI ständig erweitert und aktuali­siert. Schwerpunkte sind die Bauglaserei, Kunsthandlung und Bildeinrahmungen. Dazu gehören Bleiverglasungen, Spiegel, Duschen, Fahrzeugverglasungen, Bilderverglasungen, Reparaturen aller Art wie auch der Bilderverkauf, Glasbruchreparaturen, Isolierverglasungen und Schaufenster; aber auch Serviceleistungen wie der Glasnotdienst rund um die Uhr. Die Glaserei Zinner bietet alles in Sachen Glas.

Zu ihren Kunden gehören heute auch schon die Kinder und Enkelkinder der seit 1947 treuen Stammkunden. Zu den Auftraggebern zählen neben den Pri­vatpersonen auch Unternehmen aller Art und Größe sowie öffentliche Einrich­tungen. Der Wirkungskreis erstreckt sich vor allem auf Wittenberge und Um­gebung, bei Bedarf bis nach Hamburg, in die Altmark und andere Gegenden. Das große handwerkliche Können von Vater und Sohn widerspiegelt sich an ungezählten Objekten, bei denen in enger Zusammenarbeit mit Tischlerbetrieben gearbeitet wird. Dazu gehören das Schloss Ludwigslust, die Staatskanzlei Schwerin, Schloss Wolfshagen und das Sportzentrum Schwerin.

Einen großen persönlichen Anteil an der erfolgreichen Entwicklung des Tradi­tionsbetriebes hat die Mutter des heutigen Inhabers, Marianne Zinner. Bis 1987 arbeitete sie in der Buchhaltung des Nähmaschinenwerkes und unterstützte damals nach der Arbeit ihren Mann in Sachen Büroarbeiten und Buchhaltung. Dann wechselte sie in die Glaserei und trägt hier bis heute Verantwortung für die beiden Bereiche wie auch für die Kundenbetreuung u.a.

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